WAZ Buer
Mittwoch, 25. Oktober 2006:

Klage vor dem Arbeitsgericht:
Pfarrerin Sowa drohte damit, ...,
dass zwei Gruppen aufgelöst werden müssten. 
(im Kindergarten)




Zitate
( Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz: Die EKD sehe in den Kindertageseinrichtungen einen 
"besonderen Schatz der Kirche" 
erklärte Huber auf einer Pressekonferenz)

Jeder wahre Christ, sei er lebendig oder tot, 
hat Anteil an allen Gütern Christi und der Kirche, 
von Gott ihm auch ohne Ablassbrief gegeben.

(Dr. Martin Luther These Nr. 37)


WAZ  2.11.2006 
Presbyter erteilen Gläubigem Hausverbot !

Pfarrerin Kirsten Sowa.:
Droht sie ihm auch "polizeiliche Gewalt"an

Link: Zitate Nächstenliebe

Link:
http://basisreligion.reliprojekt.de/
naechstenliebe.htm

 

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"Es gilt nicht mehr der Satz: Denn sie wissen nicht, was sie tun.
Heute muss es heißen: Sie tun nicht, was sie wissen!"
(Robert Jungk)

"Es gehört mehr Mut dazu,
seine Meinung zu ändern, 
als ihr treu zu bleiben."
(Friedrich Hebbel)
"Von Bildung und Erziehung wird es wesentlich abhängen, 
ob die heranwachsenden  Generationen den Ansprüchen, 
Herausforderungen und Belastungen gewachsen sein werden,
 mit denen sie in der Welt von morgen konfrontiert sind.
Dies gilt für Kinder und Jugendliche, auch für 
das System Familie in gleicher Weise."

                                               
W. E. Fthenaki
(Professor für Entwicklungspsychologie und Anthropologie an der Freien Universität Bozen/Fakultät für Bildungswissenschaften)

 

Wer staunen und lieben kann 
wird auf Schritt und Tritt beschenkt

( Oskar Kokoschka )

 

Wir müssen für unsere Kinder sorgen, 
sie unterstützen und führen, 
ernähren und ihnen mit Liebe zuhören.
Dann werden sie lernen, sich selbst zu schätzen.
( Prinzessin Diana ) 


Phantasie ist wichtiger als Wissen 
– denn Wissen ist begrenzt.  
( Albert Einstein )

Wir haben gelernt,
wie Vögel zu fliegen und wie Fische zu schwimmen, 
aber wir haben verlernt,
wie Menschen zu leben.

( Martin Luther King )

Wir haben verlernt,
 die Augen auf etwas ruhen zu lassen, 
deshalb erkennen wir so wenig.

 ( Jean Gino )

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
Sterne, Blumen und
Kinder
( Dante Alighieri ) 

Hilf mir es selbst zu tun!
( Maria Montessori ) 

Ich höre – und ich vergesse.  
Ich sehe – und ich erinnere mich.  
Ich tue – und ich verstehe.  
( Konfuzius )

Kinderhände

Ein Holländerkind, ein Negerkind, ein Chinesenkind drücken beim Spielen die Hände in Lehm.
Nun geh hin, und sag welche Hand ist von wem! 
( Hans Baumann )

 

Mit einer Kindheit 
voll Liebe
 kann man ein halbes Leben hindurch 
die kalte Welt 
aushalten.
( Jean Paul ) 

 

Man sieht nur mit dem Herzen gut, 
das Wesentliche ist den Augen unsichtbar.

( Antoine de St. Exùpéry ) 

 

Wenn einem Kind 
jeder Stein aus dem Weg geräumt wird, 
steht es einmal ganz alleine
 vor einer großen Mauer.  
( Verfasser unbekannt) 

Kind  
immer nur eines Stufe nach oben,
dann gib ihm Zeit, zurückzuschauen und sich zu freuen.
Lass es spüren,
dass auch du dich freust,
und es wird mit Freude die nächste Stufe nehmen.
( Franz Fischereder)

Kinder, die man nicht liebt,
werden Erwachsene,
 die nicht lieben.  
( Pearl S. Bach )

Kindertränen sind bei Gott nicht kleiner
Und wiegen oft schwerer als die Tränen der Großen.
( Erich Kästner)

Wie wenig braucht es, 
Kinder glücklich zu machen.  
( Mutter Teresa )

Wer sich über ein Kind freut, 
freut sich über das Leben.  
( Verfasser unbekannt )

Der Schlüssel zum Herzen der Menschen
 wird nie unsere Klugheit, 
sondern immer unsere Liebe sein.  
( Hermann Bezzel )
Kinder und Blumen sind schön,
ihr bloßes Dasein 
verwandelt das Leben zum Fest.  
( Zent Maurina )
Man darf nie verlernen,
die Welt mit den Augen eines
Kindes zu sehen.  
( Henri Matisse )
"Das Vernünftige bricht sich nicht von selbst die Bahn,
sondern es setzt sich nur soviel Vernunft durch, 
wie die Vernünftigen durchsetzen."
(Bertold Brecht)

Man hört immer von Leuten, die vor lauter Liebe den Verstand verloren haben. Aber es gibt auch viele, die vor lauter Verstand die Liebe verloren haben.«
(Jean Paul)


»Eine Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.«
(Martin Luther)

 

 

»Manche Leute verstehen unter Beredsamkeit ein Höchstmaß an Worten und ein Mindestmaß an Gedanken.«
(Winston Churchill)

»Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.«
(Henry Ford)

»Tatsachen bleiben auch bestehen, wenn man sie nicht beachtet.«
(Aldous Huxley)

 
Von dir selbst hängt es ab,
ein neues Leben zu beginnen.
Betrachte nur die Dinge
von einer anderen Seite,
als du sie bisher ansahst.


(Marc Aurel)

 

»Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.«
(Dietrich Bonhoeffer)

»Der alte Grundsatz ´Auge um Auge´ macht schließlich alle blind.«
(Martin Luther King)

Wir haben gelernt,
wie die Vögel zu fliegen
und wie die Fische zu schwimmen.
Aber wir haben die einfache Kunst nicht erlernt,
als Brüder zu leben.
(Martin Luther King)

 

Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, bleibt ein Mensch.
(Erich Kästner)

 

Zum Nachdenken:     

Gibt es ein Leben nach der Geburt...?

Metapher für die Beschränktheit unserer Wahrnehmungen und Interpretationen:

Zwillinge in der Gebärmutter unterhalten sich
„Weißt du was“,
sagt die Schwester zu ihrem Bruder,
„ich glaube, es gibt ein Leben nach der Geburt!“
„Was für eine Idee!“ erwidert er,
„... Hier ist es doch schön dunkel und warm,
und wir haben genug zu essen.“
Das Mädchen gibt nicht nach:
„Es muss doch mehr als diesen Ort geben,
etwas wo Licht ist.
Und vielleicht werden wir uns frei bewegen
und mit dem Mund essen.“
Aber sie kann ihren Zwillingsbruder nicht überzeugen.
„Mit dem Mund essen,
so eine komische Idee.
Und es ist noch nie einer zurückgekommen
von <nach der Geburt>.
Das hier ist alles, was es gibt!
Und mit der Geburt ist das Leben zu Ende.
Warum willst du immer noch mehr?“
Nach längerem Schweigen sagt die Schwester zögernd:
„...Ich glaube dass wir eine Mutter haben!“
„Eine Mutter!“ entgegnete er spöttisch,
ich habe noch nie eine Mutter gesehen
also gibt es sie auch nicht.“
„Aber manchmal, wenn wir ganz still sind
kannst du sie singen hören
Oder spüren, wie sie unsere Welt streichelt...“

Nach Henry Nouwen, 25.Oktober 2005, SWR3 WORTE