WAZ Buer
Mittwoch, 25. Oktober 2006:

Klage vor dem Arbeitsgericht:
Pfarrerin Sowa drohte damit, ...,
dass zwei Gruppen aufgelöst werden müssten. 
(im Kindergarten)




Landesjugendamt
( Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz: Die EKD sehe in den Kindertageseinrichtungen einen 
"besonderen Schatz der Kirche" 
erklärte Huber auf einer Pressekonferenz)

Jeder wahre Christ, sei er lebendig oder tot, 
hat Anteil an allen Gütern Christi und der Kirche, 
von Gott ihm auch ohne Ablassbrief gegeben.

(Dr. Martin Luther These Nr. 37)


WAZ  2.11.2006 
Presbyter erteilen Gläubigem Hausverbot !

Pfarrerin Kirsten Sowa.:
Droht sie ihm auch "polizeiliche Gewalt"an

Link: Zitate Nächstenliebe

Link:
http://basisreligion.reliprojekt.de/
naechstenliebe.htm

 

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Artenschutz falsch verstanden

Franz-Josef Heinrichs
Hegestraße 211
45966 Gladbeck.

Tel.: 02043-47744  Fax.:02043-47733  
eMail: info@ heinrichs .net

Neue Projekte:

www.kinder-in-hassel.de      
 in Bearbeitung !

www.kindergartenleitung.de  
  in Bearbeitung  !

Landschaftsverband Westfalen-Lippe
LWL-Direktor  
Dr. Wolfgang Kirsch
und
Abteilung Landesjugendamt Hans Meyer  
Freiherr-vom-Stein-Platz 1
48133 Münster

Sehr geehrter LWL-Direktor Herr Dr. Wolfgang Kirsch.
Sehr geehrter Abteilungsleiter des Landesjugendamtes Herr Hans Meyer .

Ich  bearbeite  unter anderem beide oben genannten Webseiten. Der Schwerpunkt dieser Seiten wird sein:  Qualifizierte Vorgaben des Landesjugendamtes und wie werden sie eingehalten!

Nächstenliebe nur, wenn der Steuerzahler zahlt ?!

Den Ausschlag für meine Projekte hat der Ev. Markus- Kindergarten in Gelsenkirchen Hassel gegeben, wo in einem 4 Gruppenkindergarten,  in dem auch meine Tochter war, der mehr als positiv kind- und familienorientiert arbeitet /Integrativ / Schulkindbetreuung /Tagesstätte, Therapeuten usw. (Betriebsgenehmigung) Personal weit unter die pädagogischen Mindeststandards gekürzt wurde.
Die Nachfrage in diesem Kindergarten an Kindergartenplätzen ist so groß, weil die Qualität der Kindergartenarbeit in der Bevölkerung ( auch Jugendhilfeausschuss) so geschätzt wird.

Dieser Kindergarten hatte 180 Kinder auf der Warteliste!   In dem Ev. Kindergarten maßt sich anscheinend ein  Presbyterium der Ev. Kirche ohne jegliche fachliche Ausbildung an, pädagogische unqualifizierte Entscheidungen und Vorschriften für den Kindergarten  treffen zu können.

Äußerst betroffen bin ich von dem Umstand, dass wieder einmal Kinder die Leidtragenden sind !
In diesem Kindergarten wurde als der einzige 4 Gruppenkindergarten in Gelsenkirchen, Bochum und Gladbeck der Leitung die Freistellung für ihre Leitungsaufgaben entzogen.

Verschlimmernd kommt hinzu, dass der Träger genauestens über den nicht kleinen Krankenstand bescheid weiß und meines Wissens nach Verträge nicht  verlängert wurden.

Den Weg zur Verwahranstalt scheint dieser Träger gehen zu wollen!         (Pisa lässt grüßen)

Ob dem Träger eine Überlastungsanzeige des Personals vorliegt, konnte zurzeit nicht recherchiert werden.

Sollte bei irgendeinem Kindergarten eine Überlastungsanzeige im Spiel sein, wären die Besucher meiner Webseiten sicherlich daran interessiert, zu wissen, wie Sie als Landesjugendamt mit Überlastungsanzeigen des Personals in Kindergärten umgehen würden.

Des Weiteren soll dem Hausmeister gekündigt werden, somit ist die Verkehrssicherungspflicht für den Kindergarten nicht mehr gewährleistet!

Ich bitte Sie zu prüfen, ob dieser Zustand rechtlich überhaupt möglich ist!

Für mich ist es auch unverständlich, dass auf der einen Seite der Leitung die Freistellung  entzogen wird und somit Familienarbeit, die in diesem Kindergarten mehr als vorbildlich war, von der Ev. Kirche zerstört wird und auf der anderen Seite die Ev. Kirche ein Familienzentrum eröffnet! 
Nächstenliebe scheint auf Finanzierung durch den Steuerzahler ohne Eigenbeteiligung der Ev. Kirche beschenkt zu werden. (Nächstenliebe für den Steuerzahler ?)

Gleichzeitig möchte ich Sie um einen Gesprächstermin zum Thema Subventionsbetrug und Möglichkeiten bei Kindertagesstätten bitten, um meine allgemeinen Fragen zu beantworten.

Mit freundlichem Gruß     

Franz-Josef Heinrichs


 
Landesjugendamt


********************************Nicht in Gelsenkirchen ******************************************

Sparmaßnahmen werden nicht gebilligt

Dekanatssynode verteidigt zwei Kindergärten

Vom 09.10.2006
 
gir. Während die evangelische Kirche auch im Dekanat Rüsselsheim ihre Stimme immer energischer gegen wachsende Armut und Kinderarmut erhebt, ist sie gleichzeitig zum Sparen gezwungen. Wo in der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) gespart werden soll, das wird dort anhand einer Prioriätenliste entschieden.

Bereits beschlossene Sparmaßnahmen treffen inzwischen auch die evangelischen Kindertagesstätten. In Rüsselsheim sind dies zwei, und zwar die in der Matthäus- sowie in der Luthergemeinde. Im Dekanat Rüsselsheim sind es insgesamt zehn Kindertagesstätten.

In einem von den 60 Gliedern der Synode des Dekanats (siehe auch nebenstehenden Artikel) am Freitag bei vier Enthaltung und einer Gegenstimme beschlossenen Antrag an die bevorstehende Landessynode der EKHN wird die Rücknahmen von Sparmaßnahmen in den evangelischen Kitas verlangt: "Die Landessynode möge beschließen, der Arbeit der Kindertagesstätten in der Prioritätendiskussion einen hohen Stellenwert einzuräumen. Die Synode möge ferner beschließen, dass Paragraph 9 der Kita-Verordnung der EKHN vom 22. September 2005 zurückgenommen wird", heißt es darin.

In ihrer Begründung verweisen die Antragsteller auf die wachsende Kinderarmut im Lande, die mit 1,7 Millionen Kindern unterhalb der Armutsgrenze jetzt "eine historische Größenordnung" erreicht habe. An dieser Stelle seien auch die Kirchen "mit ihrer langen und guten Tradition von Kindertagesstättenarbeit" gefordert. Den hohen Anforderungen des Bildungsauftrags werde die gegenwärtige Ausstattung der Kitas aber nicht gerecht.

Das "begrüßenswerte" Projekt einer internen Qualitätsentwicklung und die Einführung eines strategischen Controllings sorgten dort für zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Und mit der Einführung der 40-Stunden-Woche in den evangelischen Kitas sei es erstmals zu Personalverschiebungen gekommen, die zu Lasten der Kinder gingen. Die Reduzierung der Freistellung von Leitungskräften führe zu einer Benachteiligung besonders der größeren Einrichtungen. Und auch die Bevorzugung von Tiefkühlkost gegenüber der Frischkostzubereitung stelle eine Verschlechterung für die Kinder dar.

Denn einerseits durften die Kinder bisher bei der Zubereitung der Mahlzeiten mithelfen, was ein nicht zu unterschätzendes Lernen gewesen sei. Andererseits seien die frisch gekochten Mahlzeiten für Kinder häufig die einzige gesunde Ernährung in der Woche.

Der Verweis auf Mehrkosten seitens der Landeskirche verfängt laut Antragsteller nicht, weil die Kosten für die kirchlichen Kitas zu 85 Prozent ohnehin von den Kommunen getragen würden. Und der Hinweis, Eltern mögen entstehenden Mehrkosten selbst finanzieren, verkenne, dass etwa in Rüsselsheim schon heute für jedes dritte Kind nur noch eine reduzierte oder gar keine Kita-Gebühr mehr bezahlt werden müsse. Die Reduzierung der Freitstellungsstunden für Leitungskräfte und die geringere Personalausstattung für die Frischkostzubereitung müsse daher zurückgenommen werden.