WAZ Buer
Mittwoch, 25. Oktober 2006:

Klage vor dem Arbeitsgericht:
Pfarrerin Sowa drohte damit, ...,
dass zwei Gruppen aufgelöst werden müssten. 
(im Kindergarten)




Kindergarten
( Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz: Die EKD sehe in den Kindertageseinrichtungen einen 
"besonderen Schatz der Kirche" 
erklärte Huber auf einer Pressekonferenz)

Jeder wahre Christ, sei er lebendig oder tot, 
hat Anteil an allen Gütern Christi und der Kirche, 
von Gott ihm auch ohne Ablassbrief gegeben.

(Dr. Martin Luther These Nr. 37)


WAZ  2.11.2006 
Presbyter erteilen Gläubigem Hausverbot !

Pfarrerin Kirsten Sowa.:
Droht sie ihm auch "polizeiliche Gewalt"an

Link: Zitate Nächstenliebe

Link:
http://basisreligion.reliprojekt.de/
naechstenliebe.htm

 

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   Freitag.27.10.2006  

Vlothoer Anzeiger    
Erleichterter Schritt in die Kirche
Synode: Wiedereintrittsstelle wird geschaffen / Alles tun, um Kindergärten zu erhalten
Vlotho (va). Die Finanzen und damit die finanzielle Grundlage kirchlicher Arbeit standen im Zentrum der Tagung der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho im Gemeindehaus in Eidinghausen.


In ihrem Bericht zur Perspektivplanung der Arbeit der Kindergärten im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho würdigte Elfriede Felgenhauer, Fachberaterin für Kindergärten im Kirchenkreis, die engagierte Arbeit der Erzieherinnen in den evangelischen Tageseinrichtungen. Es solle alles getan werden, um bestehende Einrichtungen der Kirche in ihrem Bestand zu erhalten.

 

Wo Glaube wächst und Leben sich entfaltet

Evangelische Kindertageseinrichtungen ein besonderer Schatz der Kirche
 
Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Wolfgang Huber hat am heutigen Donnerstag in Berlin die Erklärung des Rates: „Wo Glaube wächst und Leben sich entfaltet“ vorgestellt. In dem im Gütersloher Verlagshaus erschienenen Buch wird „Der Auftrag evangelischer Kindertageseinrichtungen“ dargestellt. Die EKD sehe in den Kindertageseinrichtungen einen "besonderen Schatz der Kirche" erklärte Huber auf einer Pressekonferenz und plädierte für einen "doppelten Paradigmenwechsel" in Kirche und Gesellschaft einen Wechsel zugunsten der Kinder und zugunsten ihrer ganzheitlichen Bildung.

Lebensorientierung im umfassenden Sinn sei das Ziel von Elementarbildung so Huber. "Einer nur auf die Vermittlung von Fertigkeiten und deren spätere Nützlichkeit ausgerichteten Bildungsvorstellung widersprechen wir. Vor allem die kirchlichen " Institutionen sollten sich an einem solchen
ganzheitlichen Verständnis von Bildung orientieren. Sie auf diesem Weg zu stärken und die Mitarbeiterschaft auf diesem Weg zu ermutigen sei
die wichtigste Zielsetzung des vorgestellten Textes.

Zur Bildungsverantwortung der evangelischen Kirche gehöre auch die Förderung von sozialer Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit. Huber
plädierte für eine Reform der Aus- und Fortbildung der in Tageseinrichtungen beschäftigten Fachkräfte. Innerhalb der jeweils erreichbaren finanziellen Rahmenbedingungen sei zumindest für das Leitungspersonal der Einrichtungen ein Fachhochschulabschluss anzustreben.

Mit der Erklärung des Rates äußert sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) erstmalig umfassend und grundsätzlich zur Frage der Zukunft der etwa 9.000 evangelischen Kindertagesstätten in denen rund 61.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt sind und etwa 540.000 Kinder betreut werden. Die evangelische und die katholische Kirche zusammen sind mit einem Marktanteil von 50 Prozent die größten freien Träger von Kindertageseinrichtungen in Deutschland.

Hannover/Berlin 1. April 2004

Pressestelle der EKD
Christof Vetter

Hinweis: “Wo Glaube wächst und Leben sich entfaltet. Der Auftrag evangelischer Kindertageseinrichtungen. Eine Erklärung des Rates
der Evangelischen Kirche in Deutschland“ ist erschienen im Gütersloher Verlagshaus (1. April 2004) und kann im Buchhandel bezogen zum Preis
von 5 95 Euro. Auszüge finden Sie im Internet unter:
http://www.ekd.de/weitere_texte



Es folgt das Pressestatement von Wolfgang Huber im Wortlaut.

"Elementarbildung, also Bildung im vorschulischen Bereich, zieht neuerdings verstärkte Aufmerksamkeit auf sich. Die Kirchen haben an diesem Bereich einen erheblichen Anteil. Im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland gibt es ungefähr 9.000 evangelische Kindertagesstätten, in denen rund 61.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt sind und etwa 540.000 Kinder betreut werden. Die evangelische und die katholische Kirche zusammen sind mit einem Anteil von 50% die größten freien Träger von Kindertageseinrichtungen in Deutschland.
Die evangelische Kirche hat darum allen Grund, sich in die Diskussion um den Wert frühkindlicher Bildung aktiv einzuschalten und ihre Position in dieser Diskussion darzulegen. Wir tun dies auf dem Hintergrund einer umfassenden Bildungskonzeption, die wir im Jahr 2003 in der Denkschrift „Maße des Menschlichen. Evangelische Perspektiven zur Bildung in der Wissensgesellschaft“ vorgelegt haben. Konsequenzen für den Elementarbereich ziehen wir mit der Schrift, die ich Ihnen heute vorstellen möchte: „Wo Glaube wächst und Leben sich entfaltet: Der Auftrag evangelischer Kindertageseinrichtungen“.

Zum ersten Mal wird in dieser Schrift für den evangelischen Bereich umfassend und grundsätzlich zur Konzeption der Bildungsarbeit in Kindertageseinrichtungen und zur Zukunft dieser Einrichtungen Stellung genommen.

Die EKD sieht in den Kindertageseinrichtungen einen besonderen Schatz der Kirche"" " und zugleich einen wichtigen Beitrag zum Bildungsauftrag der Gesellschaft insgesamt. Wir plädieren für einen "doppelten Paradigmenwechsel" in Kirche und Gesellschaft einen Wechsel zugunsten der Kinder und zugunsten von Bildung.

Ein Paradigmenwechsel zugunsten der Kinder: Unser Bildungskonzept insgesamt orientiert sich am Gedanken der Gottebenbildlichkeit des Menschen und damit an der Vorstellung von der gleichen Würde jedes Menschen. Deshalb wollen wir Menschen auf jeder Stufe ihrer biographischen Entwicklung in ihrem Personsein wahrnehmen und fördern. Das gilt auch für Kinder auf den frühen Stufen ihrer Entwicklung.
Es ist nicht angemessen in ihnen nur Adressaten oder gar Objekte von Betreuung zu sehen. Ebenso unangemessen aber ist es sie nur unter dem
Gesichtspunkt ihrer späteren wirtschaftlichen Nützlichkeit zu betrachten und deshalb schon die Phase der Kindheit vorrangig unter den Aspekt
späterer Leistungsanforderungen zu rücken. Wir sind vielmehr davon überzeugt dass jede Lebensstufe und jede Lebenslage in ihrem eigenen Gewicht gewürdigt werden muss.

Ein Paradigmenwechsel zugunsten von Bildung: An die Stelle einer bloßen Betreuung im Vorschulalter tritt Elementarbildung. Dieser Wandel ist bereits in vollem Gange. Aber unter Bildung ist dabei eine ganzheitliche Persönlichkeitsbildung verstanden; Lebensorientierung im umfassenden Sinn ist das Ziel. Einer nur auf die Vermittlung von Fertigkeiten und deren spätere Nützlichkeit ausgerichteten Bildungsvorstellung widersprechen wir. An einem ganzheitlichen Bildungsverständnis sollen sich vor allem auch die eigenen kirchlichen Institutionen orientieren. Sie auf diesem Weg zu stärken und die Mitarbeiterschaft auf diesem Weg zu ermutigen ist die wichtigste Zielsetzung dieser Schrift.

Doch wir wollen damit zugleich einen Beitrag zur allgemeinen gesellschaftlichen Diskussion leisten. Unsere Gesellschaft befindet sich in einem epochalen Umbruch. Er fordert uns alle heraus. Auch für die Kirchen ist er von einschneidender Bedeutung. Es ist wichtig dass die Kirche in dieser Zeit die ihr gemäße Rolle in Staat und Gesellschaft bewusst und konsequent annimmt und wahrnimmt. Sie tut das übrigens nicht von außen sondern als Teil dieser Gesellschaft. Sie bildet auch nicht einen Staat im Staate sondern stellt eine intermediäre Institution in der Zivilgesellschaft dar. Die Kirche hat ein eigenes Handlungsfeld von hohem Rang: Gottesdienst und Seelsorge Gemeinschaftsbildung und Mission Bildung und Diakonie beschreiben dieses eigene Handlungsfeld der Kirche. Aber sie wirkt zugleich in die Gesellschaft hinein. Dabei begegnet sie drei
vorrangigen Herausforderungen.

Sie tritt für ganzheitliche Bildungsprozesse ein und will unter dieser Perspektive auch das öffentliche Bildungswesen insgesamt mitprägen
und mitgestalten. Sie nimmt ethisch-politische Verantwortung für Frieden und Gerechtigkeit wahr. Und sie trägt bei zu einer Kultur des Helfens in
unserer Gesellschaft wie auch weltweit.

Sie trägt mithin

eine wesentliche Bildungsverantwortung für das Gemeinwesen;
sie hat ein ethisches Mandat gegenüber der Politik wahrzunehmen;
sie hat schließlich eine diakonische Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft.

Die kirchlichen Bildungseinrichtungen für Kinder in aller erster Linie die Kindertagesstätten sind ein Feld auf das sich alle drei Aspekte zugleich beziehen.

Denn in den Kindertagesstätten konkretisiert sich die kirchliche Bildungsverantwortung für eine ganzheitliche Persönlichkeitsbildung "von Anfang an". Darin liegt auch ein Beitrag zu unserem Bildungswesen im Ganzen. Dass Einrichtungen für Kinder nicht nur als Betreuungs- oder gar
Aufbewahrungsmöglichkeiten sondern als Bildungseinrichtungen zu sehen sind sollte heute im Grundsatz unumstritten sein. Doch diesen Ansatz
mit Leben zu erfüllen bleibt eine große Aufgabe.

Tageseinrichtungen für Kinder sind aber auch ein politischer Faktor. Sie tragen durch Vermittlung von Werten und ethischen Normen zu einer
ganzheitlichen Erziehung zu Gerechtigkeit und Gewaltfreiheit bei und dienen damit letzten Endes auch einer Kultur des Friedens. Dies muss sich
gerade unter den multikulturellen und multireligiösen Bedingungen der Gegenwart zeigen und bewähren. In evangelischen Tageseinrichtungen für Kinder muss das in einer Form geschehen in der das christliche Profil der Einrichtungen nicht bloß gewahrt bleibt sondern als der Ermöglichungsgrund von Freiheit interkultureller Begegnung und Toleranz erkennbar wird.

Von bleibendem Gewicht ist schließlich auch der diakonische Aspekt: In der Wahrnehmung ihrer Bildungsverantwortung unterstützt unsere Kirche
Kinder und berät Familien auf ihrem Weg durch. das Leben. Sie hilft insbesondere auch Frauen denen in verstärktem Umfang Freiräume für gesellschaftliche und berufliche Partizipation erschlossen werden müssen.

Der Rat und die Kirchenkonferenz der EKD haben sich in den vergangenen Monaten ausführlich mit der Zukunft der kirchlichen Kindertagesstätten beschäftigt. Der Rat versteht diese Einrichtungen im eben skizzierten Sinn als Markenzeichen evangelischer Gemeinden.

Die EKD sieht in den evangelischen Kindertagesstätten vorrangig Bildungsinstitutionen und ordnet die Aspekte der Betreuung und Erziehung
dem Bildungsauftrag zu. Bildung ist nach christlichem Verständnis nicht allein Wissensvermittlung sondern meint ein umfassendes Geschehen der
Persönlichkeitsentwicklung das in der Bestimmung jedes einzelnen Menschen zum Ebenbild Gottes gründet. In ihrer Bildungsarbeit geht es der EKD daher vorrangig auch um religiöse Bildung. Diese soll den Kindern und Familien helfen die eigene religiöse Identität zu finden und dabei die Meinung und den Glauben anderer zu achten.

Zur Bildungsverantwortung der evangelischen Kirche gehört es angesichts der größer gewordenen Schere zwischen Kindern in begünstigten und benachteiligten Lebenslagen aber auch in den eigenen Einrichtungen soziale Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit zu fördern. Angebote zur Unterstützung der elterlichen Erziehungsleistung die über die Betreuung der Kinder hinausgehen müssen ausgebaut werden. Zum evangelischen Selbstverständnis gehört es ferner Kinder mit Behinderungen in den Alltag der Kindertagesstätte zu integrieren. Kinder erleben - oft in der Nachbarschaft anderer kultureller Kontexte - evangelisches Christsein als Hilfe zum Leben; sie begegnen im Glaubenszeugnis der christlichen
Gemeinde dem Gott der Große und Kleine liebt der Schwache stärkt und Starke in die Schranken weist weil er Gerechtigkeit und Frieden will.

Die Qualität der pädagogischen Arbeit mit Kindern beruht auf der pädagogischen Ausbildung ihrer Erzieher/innen sowie auf der Bereitschaft der Träger und der Elternschaft in Prozesse der Qualifizierung und Steigerung der eigenen Erziehungs- und Bildungskompetenz einzutreten. Dafür setzt sich die evangelische Kirche ein. Wir halten eine Reform der Aus- und Fortbildung der Fachkräfte für dringend nötig. Im Rahmen der jeweils erreichbaren finanziellen Rahmenbedingungen ist zumindest für das Leitungspersonal der Einrichtungen ein Fachhochschulabschluss anzustreben.

Zugleich erinnert die evangelische Kirche den Staat an die Wahrnehmung seines Bildungsauftrages der sich mit dem spezifischen Bildungsauftrag der Kirche überschneidet ohne mit ihm identisch zu sein. Sie wirkt darauf hin dass er die dem Rechtsanspruch unterliegenden Kindertagesstättenplätze zunehmend staatlich voll finanziert und somit finanzielle Rahmenbedingungen schafft die Beitragsfreiheit gewährleisten.

Die Frage der kirchlichen Kindertagesstätten ist eine Zukunftsfrage für Kirche und Gesellschaft. Denn im Kindergartenalltag ist die Kirche von Morgen schon lebendig; in den sich hier vollziehenden Integrationsprozessen wird die Gesellschaft der Zukunft exemplarisch vorweggenommen. Die EKD stimmt deshalb Donata Elschenbroich zu: "Die Zukunft lernt im Kindergarten." Weil das so ist lädt die EKD zu dem doppelten Paradigmenwechsel ein."




02.04.2004

 

 

 

 

 

Wo Glaube wächst und Leben sich entfaltet

"Doppelter Paradigmenwechsel nötig"

14. April 2004

 

Im April neu erschienen ist die Erklärung des Rates der EKD "Wo Glaube wächst und Leben sich entfaltet". In dem im Gütersloher Verlagshaus erschienenen Buch wird "Der Auftrag evangelischer Kindertageseinrichtungen" dargestellt. Die EKD sieht in den Kindertageseinrichtungen einen "besonderen Schatz der Kirche", wie der EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber sagte. Er plädierte für einen "doppelten Paradigmenwechsel" in Kirche und Gesellschaft, einen Wechsel zugunsten der Kinder und zugunsten ihrer ganzheitlichen Bildung.

Lebensorientierung im umfassenden Sinn sei das Ziel von Elementarbildung, so Huber. "Einer nur auf die Vermittlung von Fertigkeiten und deren spätere Nützlichkeit ausgerichteten Bildungsvorstellung widersprechen wir." Vor allem die kirchlichen Institutionen sollen sich an einem solchen ganzheitlichen Verständnis von Bildung orientieren. Sie auf diesem Weg zu stärken und die Mitarbeiterschaft auf diesem Weg zu ermutigen, sei die wichtigste Zielsetzung des vorliegenden Textes.

Mit der Erklärung des Rates äußert sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) erstmalig umfassend und grundsätzlich zur Frage der Zukunft der etwa 9.000 evangelischen Kindertagesstätten, in denen rund 61.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt sind und etwa 540.000 Kinder betreut werden. Die evangelische
und die katholische Kirche zusammen sind mit einem Marktanteil von 50 Prozent die größten freien Träger von Kindertageseinrichtungen in Deutschland.

 

Wo Glaube wächst und Leben sich entfaltet - Der Auftrag evangelischer Kindertageseinrichtungen

 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

  1. Elementarbildung aus evangelischer Sicht

  2. Evangelische Kindertagesstätten als Bildungseinrichtungen

  3. Der religionspädagogische Ansatz der Arbeit in evangelischen Kindertagesstätten

  4. Religionspädagogische Aus- und Fortbildung für Erzieherinnen und Erzieher

  5. Zur notwendigen Reform der Qualifizierung der Fachkräfte in den Tageseinrichtungen für Kinder unter sechs Jahren

  6. In Vielfalt leben: Evangelische Erziehung und Bildung in einem interkulturellen Kontext

  7. Integration von Kindern mit Behinderungen in den evangelischen Kindertagesstätten

  8. Stärkung von Elternkompetenz

  9. Familienunterstützende Angebote

  10. Elementarpädagogik im Erziehungs- und Bildungsplan

  11. Der Übergang zwischen Kindergarten und Schule

  12. Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung

  13. Neue Herausforderungen für die evangelischen Kindertagesstätten und ihre Träger durch die Veränderung von Finanzierungsgrundlagen

  14. Kindertagesstätten als Markenzeichen evanglischer Gemeinden

  15. Zusammenfassung und Ausblick: Zukunftsperspektiven der Kindertagesstätten in evangelischer Trägerschaft im Raum der EKD