WAZ Buer
Mittwoch, 25. Oktober 2006:

Klage vor dem Arbeitsgericht:
Pfarrerin Sowa drohte damit, ...,
dass zwei Gruppen aufgelöst werden müssten. 
(im Kindergarten)




Die Kircheninitiative
( Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz: Die EKD sehe in den Kindertageseinrichtungen einen 
"besonderen Schatz der Kirche" 
erklärte Huber auf einer Pressekonferenz)

Jeder wahre Christ, sei er lebendig oder tot, 
hat Anteil an allen Gütern Christi und der Kirche, 
von Gott ihm auch ohne Ablassbrief gegeben.

(Dr. Martin Luther These Nr. 37)


WAZ  2.11.2006 
Presbyter erteilen Gläubigem Hausverbot !

Pfarrerin Kirsten Sowa.:
Droht sie ihm auch "polizeiliche Gewalt"an

Link: Zitate Nächstenliebe

Link:
http://basisreligion.reliprojekt.de/
naechstenliebe.htm

 

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Artenschutz falsch verstanden

 

 

Worum geht es?

 


Artenschutz falsch verstanden
Die Kircheninitiative setzt sich für eine faire Kirche mit Zukunft ein

 

Die Zahlen der Landeskirche für die Verteilung der Finanzmittel der nächsten Jahre sind bekannt gegeben und sind katastrophal. Die Verwaltungen und Kreissynodalvorstände in vielen Kirchenkreisen schlagen Alarm. Denn viele Arbeitsbereiche sind in ihrer Existenz bedroht.

Dabei ist das Problem hausgemacht, neben der Wirtschaftsflaute, der Steuerentwicklung und dem Gemeindegliederschwund, macht uns ein Pfarrerüberhang von mindestens 600 Personen schwer zu schaffen. Pfarrer haben einen beamtenähnlichen Status und können nur schwer gekündigt werden. Eine Verdrängung der angestellten Berufsgruppen ist die Folge. Dazu kommt noch eine nicht ausreichende Deckung der Pensionskassen für die Kirchenbeamten und Pfarrerinnen und Pfarrer, die nun auch noch aus dem laufenden Haushalt gezahlt werden müssen. Eine zu geringe Clearingrücklage (Ausgleichszahlungen an andere Landeskirchen, wenn jemand umzieht) verschärfen die Situation weiter.  

Diese Summe fehlt den Kirchenkreisen und letztendlich den Gemeinden für die laufende Arbeit. Das können sie nicht weiter verkraften. Kündigungen sind die Folge.

Es müssen Angestellte gekündigt werden, weil das geplante Geld für die Pfarrerinnen und Pfarrer nicht ausreicht. Es gibt mind. 600 Planstellen zuviel. Eine Veränderung der Lage ist nicht in Sicht, auf die Arche dürfen nur Pfarreinnen und Pfarrer.

Die Kircheninitiative organisiert den Widerstand gegen diese Fehlentwicklung und setzt sich für die Vielfalt der Berufgruppen ein.

 

http://www.kircheninitiative.de