



















Artenschutz falsch verstanden
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Willkommen auf meiner Webseite
www.kinder-in-hassel.de
Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld die Seiten
sind noch in Arbeit !!!!

Die Politiker wissen es seit Jahrzehnten
und
Pisa scheint es mehr als deutlich,
international, aufzuzeigen :
In unserem "Bildungssystem" scheint die
Qualität auf der Strecke zu bleiben - nicht
für "Jeden", aber für "Viele" !
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Doch "Alle"? sind bemüht zur Besserung beizutragen
!
In
"Vorbildlicher Weise ?"
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Um mal genauer hinzuschauen -
fangen wir bei
der Grundlage der Bildung an,
den Kindern im Vorschulalter
!
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Überfluss hat
erst Wert,
wenn wir ihn
zum Wohle anderer benutzen.
Hans Rudolf Hilty

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Sicherlich scheint es mehr als unglaubwürdig, dass gerade

"meine Ev. Kirche",

die Kindern doch immer wiederkehrend die
Geschichte von

St. Martin
und seiner Bereitschaft zu teilen
als zu erstrebendes Ziel vorführt, aber diese Botschaft anscheinend
im eigenem Handeln fehlen lässt. |

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Auch die 10 Gebote scheinen für nicht wenige Personalabteilungen, Kirchenvorstände und "PfarrerInnen"
zum
Bumerang zu werden !
Während die "Ev. Kirche" in ihrer Personalsbesetzung
in ihren Kindergärten im Vergleich mit nicht wenigen anderen
"Trägern" "gut abschnitt", geht sie anscheinend neue
Wege !

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"Alles nun, was
ihr von den anderen erwartet, das tut ihnen auch!"
(Jesus Christus - Matthäusevangelium 7,12)
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Bei der Verteilung der "Steuermittel"
scheint bei den
freiwilligen Ausgaben die Investitionsbereitschaft in unsere Kinder bei
nicht wenigen Verwaltungsstrategen der Ev. Kirche
ein Ziel zu bestehen !
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Ich werde im Verlauf
dieser Webseiten deutlich machen, dass der eingeschlagene Weg zu dem was gepredigt
wird, oft im krassen Widerspruch steht !
Auch ist in der Presse zu lesen:
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"Auch Kirsten Sowa hat das Auseinanderdriften
beobachtet. Die 41-Jährige ist Pfarrerin in Gelsenkirchen-Hassel und kämpft
am "Runden Tisch" für bessere Bedingungen vor allem für Ausländerkinder." |
"Verbal
"und
"Wirklichkeit " scheinen hier nicht zu
passen !

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Auch ist in der Presse zu lesen:
Vom
Schrumpfen ist ihre Arbeit doppelt betroffen: Viele Familien ziehen ins
Umland, auch weil ihnen der Anteil ausländischer Kinder in den Schulen zu
hoch ist. Sowa nennt das "tragisch", weil die Situation so noch schwieriger
werde. Außerdem schrumpft ihre Markus-Kirchengemeinde. Sie zählt noch knapp
2000 Mitglieder.
Im Jahr begleitet sie rund 50 Beerdigungen, tauft aber nur
noch fünf bis zehn Kinder. "
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"
Ganz im Gegensatz zur Taufnachfrage bei Pfarrerin Kirsten Sowa
scheint die Nachfrage in dem Kindergarten der Gemeinde zu sein, über 180
Kinder stehen in der Regel auf der Anmeldeliste !
Trotz 180
Anmeldungen wollte sie( Pfarrerin Kirsten Sowa) in "Ihrem Kindergarten" Gruppen
schließen !
Wo Glaube wächst und Leben sich entfaltet
Evangelische Kindertageseinrichtungen
ein besonderer Schatz der Kirche
Der
Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und
Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische
Oberlausitz Wolfgang Huber hat am heutigen Donnerstag in Berlin die Erklärung
des Rates: „Wo Glaube wächst und Leben sich entfaltet“ vorgestellt.
In dem im Gütersloher Verlagshaus erschienenen Buch wird „Der Auftrag
evangelischer Kindertageseinrichtungen“ dargestellt. Die EKD sehe in den
Kindertageseinrichtungen einen "besonderen Schatz der Kirche"
erklärte Huber auf einer Pressekonferenz und plädierte für einen
"doppelten Paradigmenwechsel" in Kirche und Gesellschaft einen
Wechsel zugunsten der Kinder und zugunsten ihrer ganzheitlichen Bildung.
Auch ist in der Presse zu lesen:
(Die 41-Jährige ist Pfarrerin in Gelsenkirchen-Hassel und kämpft
am "Runden Tisch" für bessere Bedingungen vor allem für Ausländerkinder." ???
)
WAZ Buer
Mittwoch, 25. Oktober 2006:
Klage vor dem Arbeitsgericht:
Pfarrerin Sowa
drohte
damit, ...,
dass zwei Gruppen aufgelöst werden müssten.
(im Kindergarten)
und kämpft
am "Runden Tisch" für bessere Bedingungen vor allem für Ausländerkinder." ???
)
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Der Vorsitzende
des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland,
Bischof Huber, sieht den sozialen Frieden in der
Bundesrepublik in Gefahr. Huber sagte, die Schere
zwischen Arm und Reich öffne sich immer weiter.
Insbesondere ein Teil der Hartz-IV-Empfänger sei
von Verarmungsprozessen betroffen. Dies dürfe nicht
hingenommen werden. Gerade der Verlust des
Arbeitsplatzes sei oft verbunden mit dem
deprimierenden Gefühl, nicht mehr gebraucht zu
werden.
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22. Oktober 2006
Quelle: MDR INFO
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betriebsbedingte Kündigungen
in der
Markus-Kirchengemeinde
Ein 59-jähriger Hausmeister
-
zudem Gemeindeglied und
ehrenamtlicher Helfer - wird zum Sozialfall
im Namen der Ev.Kirche
und der
Pfarrerin
Kirsten Sowa!
Dr.
Martin Luther These Nr. 37:
Jeder wahre Christ,
sei er lebendig oder tot,
hat Anteil an allen Gütern Christi
und der Kirche,
von Gott ihm auch ohne Ablassbrief gegeben.
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Theologieprofessor
Möller: EKD-Perspektivpapier zu betriebswirtschaftlich !
Der Heidelberger
Theologieprofessor Christian Möller griff in einem Hauptreferat am
Dienstvormittag die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hart an für
ihr Impulspapier «Kirche der Freiheit». Das Vokabular sei «betriebswirtschaftlich»,
sagte Möller auf dem Evangelischen Pfarrertag in Fulda.
An dem
Impulspapier, das die EKD im Juli vorgelegte, hatten PR- und
Unternehmensberater mitgeschrieben.
Der Theologe kritisierte,
die Kirche
erscheine darin als Konzern, als «Firma EKD».
Möller wörtlich: «Mir
wurde immer schwindliger bei der permanenten Forderung nach Qualität,
Qualitätskontrolle, Qualitätsstandards, Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung,
ohne dass ich irgendwo herausfinden konnte, um welche Qualität es denn
nun eigentlich geht.» Positiv würdigte Möller, dass Bewerbungen von
Pfarrern in Zukunft über die Grenzen der Landeskirchen möglich sein
sollen. Es sei gut für die Landeskirchen, «wenn jeder Art von
landeskirchlicher Inzucht gewehrt wird», sagte Möller in seinem Vortrag
zum Thema «Ich weiß, woran ich glaube - Halt und Perspektive in der
Krise».
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www.kinder-in-hassel.de
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"Von
Bildung und Erziehung wird es wesentlich abhängen, ob die
heranwachsenden Generationen den Ansprüchen,
Herausforderungen und Belastungen gewachsen sein werden, mit denen sie
in der Welt von morgen konfrontiert sind.
Dies gilt für Kinder und Jugendliche, auch für
das System Familie in gleicher Weise."
W. E. Fthenakis
(Professor für Entwicklungspsychologie und Anthropologie an der
Freien Universität Bozen/Fakultät für Bildungswissenschaften)
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"Es gilt
nicht mehr der Satz:
Denn sie wissen nicht, was sie tun.
Heute muss es heißen:
Sie tun nicht, was sie wissen!"
(Robert Jungk) |
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"Das
Vernünftige bricht sich nicht von selbst die Bahn,
sondern es setzt sich nur soviel Vernunft durch,
wie die Vernünftigen durchsetzen."
Bertold Brecht

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" Ich bin Mitglied
dieser Ev. Kirche und kann es nicht
glauben, was man sieht, wenn man die Augen aufmacht !"
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